Greußener Kräutertropfen

 

Greußener Kräutertropfen  

Der Greußener Kräutertropfen


Handgemacht, kräftig und wohltuend.
Eine Likörspezialität mit bewegter Geschichte.

Den Greußener Kräutertropfen stellen wir seit einigen Jahren von A bis Z eigenhändig und mit größter Sorgfalt her.
Von der Auswahl der Zutaten, über den Ansatz, die Abfüllung bis zur Etikettierung - reine Handarbeit.

Die Region

Die Stadt Greußen hat eine lange Tradition in der Verarbeitung von Lebensmitteln, Kräutern und Gewürzen.
Im 18. und 19. Jahrhundert waren unter anderem eine Schokoladenfabrik sowie eine Mosterei und Früchteverarbeitung ansässig. Die Salamifabrik ist auch heute den meisten ein Begriff.
Damals wurde durch den Apotheker Buddensieg aus Bad Tennstedt der Grundstein für die "Drogenverarbeitung" in Greußen gelegt. Einer der bedeutendsten Arzneipflanzenverarbeiter Deutschlands. Pfefferminze, Kümmel, Anis, Kamille und andere kamen erntefrisch von den umliegenden Feldern der Region.

Der Greußener Tropfen

Grün und bitter muss er gewesen sein. In der Likörfabrik in der Greußener Neustadt wurde er bis in die 50er Jahre produziert.
Unter teils abenteuerlichen Umständen besorgte der damalige Besitzer, Herr Raebel, die Zutaten. Exotische Kräuter waren nach dem Krieg Mangelware. So brauchte es Mut und Einfallsreichtum, um die Produktion aufrecht zu erhalten.
Der Greußener Tropfen begleitete damals so manche lustige Runde und gehörte in der Region wie Bratwurst und Salami zu einem deftigen Essen.

Leider verschwand diese regionale Likörspezialität aus den Regalen der Lebensmittelhändler und von den Speisekarten der Gaststätten. Der Produzent, Herr Raebel, prophezeihte bereits zu Lebzeiten, dass er das Rezept mit ins Grab nehmen werde. So war es dann auch. In den 60er Jahren verließ er Greußen Richtung Gotha, mit ihm verschwand auch der Greußener Tropfen.

Die Wiedergeburt

Nach wie vor berichteten die "alten" Einwohner von diesem bemerkenswert bitteren Kräuterschnaps.
Anlässlich der 750-Jahr-Feier der Stadt Greußen war es dann so weit.
Apotheker Frank Wiesemann holte Informationen von Zeitzeugen ein, mixte und testete mehrere Monate im eigenen Labor mit Kräutern, Wurzeln und Rinden. Zum Stadtfest wurden dann die ersten Flaschen des Greußener Kräutertropfens produziert.

Neben einem grünen Kräuterbitter wurde auch ein roter Kräuterlikör entwickelt.
Beide kamen zum Stadtfest sehr gut an. Innerhalb weniger Stunden waren alle Vorräte vergriffen. So entschloss sich Apotheker Frank Wiesemann, diese Likörspezialitäten weiter zu produzieren.

Heute hat der "neue" Greußener Kräutertropfen zahlreiche Freunde gefunden.

Genießen sie ihn in geselliger Runde oder nach einem kräftigen Essen.

Auf Ihr Wohl!

 
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